Pressemeldungen

Und das sagt die Presse über unsere Veranstaltungen:

Whisky-tasting 2014 in Homberg (Ohm)

Quelle: http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/homberg/getreide-wasser-weitere-rohstoffe-und-viel-zeit_13953345.htm

Getreide, Wasser, weitere Rohstoffe und viel Zeit

 
 

SPEZIALITÄT  Deutsche Whiskey sind im Kommen / Verköstigung im Homberger Ratskeller

HOMBERG - (chd). Sogar aus der Schweiz waren die Liebhaber der hochprozentigen Spezialität nach Homberg angereist: Denn im Ratskeller fand ein Whiskey-Tasting statt. Ganz unter dem Motto der feinen Geschmacksunterschiede wurde die Spirituose in verschiedenen Varianten vorgestellt und verköstigt.

Veranstaltet wurde der Abend von Eventmanagerin und Whiskeyliebhaberin Tina Bieker, der Inhaberin von Kreativ Eventum. Ein spannendes Programm erwartete die Gäste. In Kombination mit Livemusik von Daniel Vagant und Stephan Becker wurde das Whiskey-Tasting zu einem interaktiven Event. Wer Whiskey nicht mochte, konnte sich mit einem Musikticket vergnügen und einen geselligen Abend mit Freunden bei Livemusik genießen. Der Ratskeller in Homberg bot die passende Atmosphäre dafür.

Vorgestellt wurden die verschiedenen Whiskeysorten von Steffi Klöcker, Geschäftsführerin der Birkenhof Brennerei in Nistertal im Schwarzwald. Zudem waren Produkte aus Deutschen Whiskeybrennereien im Angebot.

In den letzten Jahren ist die Anzahl an Whiskeybrennereien in Deutschland gestiegen. Insgesamt haben schon 60 Brennereien ihren Whiskey auf dem Markt, 100 stecken mitten in der Produktion. Damit aus Getreide und anderen Rohstoffen Whiskey wird, muss dieser mindestens drei Jahre im Fass gelagert werden. 1999 wurde die Kornbrennerei in der Birkenhof Brennerei erweitert. Seit 2002 wird ebenfalls destilliert. 2008 wurde der erste Roggenwhiskey aus dem Dinkelfass verköstigt. Das Getreide wird auf dem Hof eingemaischt und 50-fach destilliert. Traditionell wurden auf dem Birkenhof Korn- und Obstbrände hergestellt. „Dort brennen wir alles, was sich nicht wehrt“, so die Geschäftsführerin. Mittlerweile werden auch Gemüse- und Bierbrände angefertigt. In der Brennerei wird viel ausprobiert und experimentiert. „Man braucht viel Zeit“, erklärte die Referentin. Drei Jahre und einen Tag soll der Whiskey reifen, wobei das Motto „Je länger, desto besser“ gilt.

Die Whiskeybrennerei befindet sich gerade noch in der Aufbauphase, so Klöcker. Momentan reifen 100 Fässer. Ziel des Unternehmens sind 400 bis 600 Fässer. Austauschen können sich die wenigen Whiskeybrenner dann zum Beispiel in Limburg auf dem Whiskey Fair. Auch auf Treffen der Whiskeybrenner findet ein gemeinsamer Informationswechsel statt. Die Brenner in Deutschland verfolgten eigene und individuelle Philosophien. Durch die verschiedenen Systeme und Anlagen entstehen unterschiedliche Marken und Geschmäcker, was den deutschen Whiskey vom schottischen Whiskey unterscheidet. 

In Homberg ging es zunächst darum, den in Deutschland gebrannten Whiskey den Gästen näherzubringen. Es brauche Kenntnisse und Erfahrung. „Man kann in Whiskey hineinriechen“, so die Brennerin. Die Anzahl der deutschen Erzeugnisse war groß. Für die Gäste stand eine Auswahl an Roggen-, Dinkel-, Kastanien- und Eichen-Single Malt bereit. (Geschmacks-)Unterschiede ergeben sich durch die Reifung in den unterschiedlichen Fässern.

 

Begonnen wurde das Tasting jedoch nicht mit Whiskey. Um einen Unterschied zu erkennen, gab es zuerst einen Korn. Um ein genaues Gefühl für den Geschmack zu bekommen, wurde der Korn aus den Handflächen geschlürft. Danach ging es dann zu den verschiedenen Whiskeys über.

 

 

Stadtfest Homberg (Ohm) 2013

 

Zum 25. Stadtfest und 5. Apfel-Fest & flüssig herrschte Hochbetrieb in Stadt

21.10.13 -  HOMBERG (OHM) - Zum 25. Stadtfest und 5. Apfel-Fest & flüssig herrschte wieder Hochbetrieb in der Ohmstadt. Es war der Auftakt zur Veranstaltungen-Woche, die mit dem Kalten Markt, der schon zum 460. Male t am Dienstag und Mittwochstattfindet stattfindet , einen weiteren Höhepunkt erreicht. Eine ganze Region war bei herbstlich schönem auf den Beinen. Und Jürgen Thorn, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins konnte bei seiner Begrüßung schon feststellen, dass der „kalte Markt" nicht so kalt ist und immer wieder Sonnenstrahlen in Form eines bunten und abwechslungsreichen Programmes mit sich bringt.
Gegen Mittag füllte sich die historische Altstadt. Bis weit aus dem Marburger Land und Gießener kamen die Besucher; Homberg ist Mittelpunkt – und Homberg hat sich gerade in den letzten Jahren in dieser Funktion bestens bewährt.Eine neue Apfel-Königin wurde mit Julia Wadewitz (25) gekürt; sie löste Loisa I. ab, die mit der Eröffnung des Stadtfestes und des Apfel-Festes 2013 ihre Letzte Amtshandlung" gemeinsam mit Bürgermeister Bela Dören vorgenommen hatte. Auf der Kulturbühne gab es viel zu sehen; Tanzgruppen traten und besonders interessant war die Wahl der neuen Apfel-Königin 2013. Mit Maria Bauer (17), Clara Wender (19) und Julia Wandewitz (25) – alle aus Homberg – hatten sich drei Bewerberinnen um die Nachfolge von Loisa I. beworben.
Und Julia Wadewitz gewann eine Quiz um den Apfel souverän wartete gleich mit einer Überraschung auf: sie möchte alle 13 Ortsteile von Homberg im Laufe ihrer Regentschaft besuchen. Das ist mein Anspruch. Die Ortsvorsteher müssen sie nur einladen. In der Altstadt herrschte beim verkaufsoffenen Sonntag Hochbetrieb. Und Hochhinaus stolzierten auch die Stelzenläufer. Recht interessant anzuschauen. Mit dabei diesmal auch die Sing- und Volkstanzgruppe aus Rüddingshausen, die Ohmtalmusikanten , das „Wöll-Duo" aus dem Vogelsberg und vieles andere mehr. Dem Sieger des Apfelschätzwettbewerbs, winkt eine Reise zum Big Apple nach New York.
Und jetzt kommt es darauf an, die Äpfel in dem Apfel-Netz, das vor dem Rathaus hängt richtig zu schätzen. Das wird kein leichtes Unterfangen. Im Rahmen der Eröffnung des Kalten Marktes werden die Gewinner – es gibt noch interessante weitere Preise – bekannt gegeben werden. Das Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag und das Apfel-Fest & flüssig haben sich nach fünf Jahren Gemeinsamkeit einen festen Platz im Jahreszyklus des Ohmtales gesichert. +++

 

Quelle und Bilder: http://osthessen-news.de/n1239203/homberg-ohm--zum-25-stadtfest-und-5-apfel-fest-fl-ssig-herrschte-hochbetrieb-in-stadt.html


Stadtfest Homberg (Ohm) 2012

Quelle und Bilder: http://www.myheimat.de/freilassing/kultur/der-auftakt-zum-kalten-markt-das-apfelfest-d2457871.html

Der Auftakt zum Kalten Markt: das Apfelfest

HOMBERG/OHM. Der alljährliche Kalte Mark lockt schon seit Jahren ein Menge Leute in das beschauliche Städtchen am Randes des Ohmtals. Nicht nur der Markt selber, der am kommenden Mittwoch in der Fußgängerzone und in der Marktsraße stattfindet, sondern auch schon die Auftaktveranstaltung am Sonntag davor. Früher hieß sie einmal "Stadtfest", jetzt nennt sie sich "Apfelfest", weil sich das gesamte Programm um den Apfel rankt.

Pünktlich um 11:00 Uhr wurden alle Festgäste von der Apfelkönigin Loisa I begrüßt und bekamen ein Glas "Freiwein" ausgeschenkt, musikalisch umrahmt vom Spielmanns- und Fanfarenkorps der Frw. Feuerwehr der Sadt. Das Programm umfasste auch einen Apfelschätzwettbewerb, der demjenigen, der die Zahl der Äpfel in einem schwebenden Netz am Scharfen Eck richtig schätzte, sinnigerweise ein Apple iPad versprach.

Für die anwesende Kinder wurde im Alten Brauhaus ein "Apfeltheater" veranstaltet, dargeboten vom Puppentheater "Die Waldbiene" und vom Naturschutzzentrum Hessen. Erwachsene zog es derweil mehr zum Apfelplatz, einem kulturellen Treffpunkt unter dem malerischen Rathaus, wo sie entspannen und genießen konnten. Oder zur mobilen Live-Musik des Wöll-Duos aus dem Vogelsberg, die zum Zuhören, Mitsingen und Tanzen einlud.

Für weiter hergereiste Gäste waren sogar die Geschäfte geöffnet, sodass wir uns mit etwas Proviant für die nächsten Urlaubstage eindecken konnten. Selbst ein Brillenfachgeschäft hatte seine Türen geöffnet, wo ich meine defekte Brille wieder instand setzen konnte. Dem Gewerbeverein der Stadt sei Dank für diesen verkaufsoffenen Sonntag, der uns diese Sorgen abnahm.

Um 18:00 Uhr fiel dann der Vorhang für alle Darbietungen, die für viele Abwechslungen gesorgt hatten. Auch wir waren auf unsere Kosten gekommen, denn wir sind mal wieder einer Vielzahl alter Bekannter in die Arme gelaufen, wobei wir immer wieder unser momentanes Befinden zum Ausdruck bringen konnten. Mittwoch dann der "Kalte Markt", der dann von der Stadt Homberg veranstaltet wird und sicherlich auch wieder viel Volk anziehen wird, auch dann, wenn das Wetter nicht mehr so mitspielen sollte wie beim gestrigen "Apfelfest" ...

 

Quelle: http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/homberg/12527567.htm

Frankfurter Straße in Homberg hieß am Sonntag „Apfelgasse“

22.10.2012 - HOMBERG

(gk). Bilderbuchwetter herrschte beim 24. Homberger Stadtfest, das zum vierten Mal auch das „Apfelfest & flüssig“ war. „Es hätte nicht besser kommen können“, freute sich dann auch Bürgermeister Béla Dören, als er zusammen mit der Homberger Apfelkönigin Loisa I. und der Blütenkönigin Katharina I. aus Rosbach vor der Höhe auf dem Platz unterhalb des Rathauses den Fassanstich im Beisein von Jürgen Thorn, dem Vorsitzenden des Gewerbevereins, vornahm.

Der erst vor Kurzem fertiggestellte Platz wurde kurzerhand in „Apfelplatz“ umgewidmet und die Frankfurter Straße hieß am Sonntag „Apfelgasse“.

Das Stadtfest ist seit Jahren Vorbote des traditionellen „Kalten Marktes“, der morgen mit dem Hissen der Marktfahne um 19 Uhr vor dem Rathaus beginnt. „Der Gewerbeverein Homberg als Veranstalter“, so Jürgen Thorn, „hat keine Mühe und Kosten gescheut, um die Einkaufsstadt Homberg zwischen Vogelsberg und Lahn im Ohmtal zu präsentieren.“ Allein 107 Stände wurden in der Altstadt aufgestellt, viele Gruppen und Vereine haben sich beteiligt.

Passend zum Apfelfest hatte die Freiwillige Feuerwehr Homberg auf einer Drehleiter ein Netz mit Äpfeln gefüllt. Die Aufgabe war es, die Zahl der Äpfel zu erraten, erklärte Jürgen Thorn. Auf einer Kulturbühne in der Altstadt gab es ein unterhaltsames Programm zu sehen, und die Geschäfte im Homberg hatten von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Es herrschte Hochbetrieb in der Altstadt - besonders in den Nachmittagsstunden. Kurzweil war in den Straßen angesagt: Stelzenläufer waren unterwegs und das Wöll-Duo aus dem hohen Vogelsberg war mit den Akkordeons dabei. Vor dem Schloss lud der neue Schlossverein zur Verkostung von Likör mit dem „Homberger Schlossapfel“ ein.

 

Quelle: http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/weitere-gemeinden/homberg-ohm/12516123.htm

 

Erstmals gibt es den „Schloßapfel“-Likör

18.10.2012 - HOMBERG

Am Sonntag großes Apfelfest - Geschäfte sind geöffnet

(red). Homberg feiert am Sonntag, 21. Oktober, das Apfel-Fest & flüssig. Das regionale Ereignis findet zu Beginn der Homberger Marktwoche mit dem traditionellen Kalten Markt am Mittwoch, 24. Oktober, statt.

Im Herzen der Stadt dreht sich am Sonntag wieder alles rund um den Apfel. Der Gewerbeverein hat ein attraktives Programm mit vielen Höhepunkten zusammengestellt. Das Fest beginnt mit dem traditionellen Apfelwein-Fassanstich. Apfelkönigin Loisa I. schenkt zur Eröffnung um 11 Uhr „Freiwein“ für alle aus. Zu Gast ist auch die Blütenkönigin aus Rosbach. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung durch den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Homberg.

Geboten wird am Sonntag ein Apfel-Schätzwettbewerb: Hoch über den Köpfen der Besucher schwebt ein großes Apfelnetz, dessen Inhaltsmenge zu erraten ist. Dabei gibt es attraktive Preise zu gewinnen.

Eingerichtet wird ein „Apfelplatz“: Der neue kulturelle Treffpunkt unter dem Rathaus wird zum Entspannen und zum kulinarischen Genießen einladen. Auch eine Premiere wird es am Sonntag geben: Erstmals wird der Likör „Homberger Schloßapfel“ vorgestellt.

Auf der Kamax-Kulturbühne wird die Live-Band „Boptown Cats“ für Stimmung sorgen. Außerdem treten dort das BAS Improvisationstheater, TopFit-Shwowtanz und der Portrait-Künstler Gregor Schenck zu Schweinsberg auf.

Abgerundet wird das Programm durch hochkarätige Stelzen- und Kostümkunst, durch das Apfeltheater „Wildbiene“ für Kinder und den Apfel-Malwettbewerb im Brauhaus. Schließlich wird sich noch das Vogelsberger Wöll-Duo unter die Gäste mischen und zum Zuhören, Mitsingen und Tanzen einladen.

Verbunden ist das Apfel-Fest mit einem verkaufsoffenen Sonntag mit Aktionen in den Homberger Geschäften.

 

Irischer Abend in Homberg / Ohm

Quelle:  http://www.wittich.de, Ohmtalbote, 20. Januar 2011

Homberg (kli) Zu einem Eintauchen in die Welt Irlands hatte am Samstagabend Tina Bieker, die Inhaberin vom KREATIV-eventum in den Weinkeller unterhalb des Rathauses eingeladen und konnte sich über eine überwiegend versierte Gästeschar freuen, die in den Genuss eines Verwöhnabends kam. Das Ambiente des Weinkellers war mit Kerzenlicht anheimelnd verschönt worden. Zu besonderen Höhepunkten entwickelte sich der Abend mit Live-Musik von Paddy Schmidt ("Paddy goes to Holyhead"), der neben dem Gesang von eigenem Liedgut und Irischfolk auch mehrere Musikinstrumente spielte und diese Melodien mit der Akustik-Gitarre, Mundharmonika und Dudelsack so präsentierte, dass der Weg nach Irland auch für Neueinsteiger zu einer besonderen Erlebnisstraße wurde. Diese wurde durch den Alsfelder Bassgitarristen Uwe Bender mit rhythmischer Begleitung noch verschönt. Unter den Gästen war auch eine Familie aus Weilburg mit ihrer sieben jährigen Tochter Josefine als Überraschungsgast, die für ihre mutigen begleitenden Liedvorträge mit einer besonders starken Applauswelle belohnt wurde. Furchtlos nahm sie das Mikrofon, stellte sich ganz vorne hin und gab ihre fast profihafte Vorstellung.

Neben dem Ohrenschmaus und den Gaumenfreuden, in Form von Snacks aus der irischen Küche und einem exklusiven Whisky Tasting mit irischen Whiskeys, die gekonnt vorgestellt wurden hörte man so traumhafte Namen wie "Connemara", benannt nach einer Landschaft in Westirland. Neben der Landeskunde erfuhr man zum Beispiel mit der Verkostung von "Paddy Irisch Whiskey" etwas über die Herstellung, zum Beispiel, dass nur das beste Getreide Irlands verwendet wird und nach traditioneller Herstellungsmethode ohne Torftrocknung der gemälzten Gerste und der Lagerung nach dreimaliger Destillation in Sherry-, Bourbon- und Rum Fässern. Dies verleit dem Paddy den unglaublich weichen Geschmack. Beim Connemara versteht sich die Herstellung als traumhafter Werdegang, der ihm seinen außergewöhnlichen torfigen Geschmack verleiht. Die Herstellung verrät viel über Irland, da beim Vortrag die Rede von reinem Quellwasser, über Torffeuer gebrannte Gerste und die Pot Still-Destilliermethode ist sowie über die langen Jahre der Reifung. Sie verleihen dem Connemara etwas einzigartiges. Der Vorschlag zum genießen lautete, am besten genießt man ihn pur oder mit stillem Quellwasser. Seine Vorstellung verriet, dass der Connemara Bernsteinfarben ist, dass er torfig und rauchig duftet und der Geschmack seidigsanft, honigsüß ist und die Aromen von Malz, Torf und Früchten eine sehr gute Balance ergeben. Die faszinierende Beschreibung verrät noch etwas über die Destilliermethode und dass die langen Jahre der Reifung ihn zu etwas ganz Besonderem machen. Die zahlreichen Gäste erlebten bei dieser Vorstellung eine unvergessliche Reise nach Irland, alleine über die Whiskeypräsentation.

Tina Bieker und ihre Helfer/innen gaben sich sehr viel Mühe beim Ausschank und mit der Präsentation von irischem Whiskey und damit auch von dieser grünen Insel. Die Whiskeyfreunde wurden an diesem Abend auch zu Irlandfans. Der tiefe Blick in das Glas und das einatmen der Duftaromen verliehen nachträglich noch zusätzliche Bewertungspunkte. Die Farbnoten für die verschiedenen Kostproben wechselten von Gold über Bernsteinfarben bis zu hellerem Bernstein.

Die Gäste gaben nur beste Bewertungen für dieses eintauchen in die Welt Irlands. Gut gefiel auch das Eintauchen in diese ganz spezielle Genießergruppe, die perfekt irische Melodien mit den angebotenen Gaumengenüssen in Einklang brachten.


Whiskey und die grüne Insel vorgestellt

Quelle: http://www.lauterbacher-anzeiger.de, Lauterbacher Anzeiger, 17.02.2011

Eintauchen in die Welt Irlands im Homberger Weinkeller

(mli) Eintauchen in die Welt Irlands konnten Interessierte im Weinkeller unterhalb des Homberger Rathauses. Der Höhepunkt dabei war die Live-Musik von Paddy Schmidt, der die Musik mit der Akustik-Gitarre, Mundharmonika und Dudelsack so präsentierte, dass der Weg nach Irland auch für Neueinsteiger zu einer besonderen Erlebnisstraße wurde. Diese wurde durch den Alsfelder Bassgitarristen Uwe Bender mit rhythmischer Begleitung noch verschönt. Unterstützt wurden sie dabei auch von der siebenjährigen Josefine, die furchtlos das Mikrofon nahm, sich ganz vorne hin stellte und eine fast profihafte Vorstellung gab.

Neben dem Ohrenschmaus und den Gaumenfreuden, in Form von Snacks aus der irischen Küche und einem exklusiven Whisky-Tasting mit irischen Whiskeys, erfuhren die Gäste einiges über die Landeskunde. So hörte man bei der Verkostung von „Paddy Irisch Whiskey“ etwas über die Herstellung, zum Beispiel, dass nur das beste Getreide Irlands verwendet wird und die traditionelle Herstellungsmethode ohne Torftrocknung der gemälzten Gerste angewendet wird.

Die Herstellung verrät viel über Irland, da beim Vortrag die Rede von reinem Quellwasser, über Torffeuer gebrannte Gerste und die Pot Still-Destilliermethode war. Die faszinierende Beschreibung verrät noch etwas über die Destilliermethode und dass die langen Jahre der Reifung ihn zu etwas ganz Besonderem machen.

Tina Bieker und ihre Helfer gaben sich sehr viel Mühe beim Ausschank und mit der Präsentation von irischem Whiskey und damit auch von dieser grünen Insel. Die Whiskeyfreunde wurden an diesem Abend auch zu Irlandfans.